HOME

 

 

 

Authentizität und Karriere: Suche nach dem Ich 20.10.2011

Wie viel 'Ich' darf sein neben all der Corporate Identity? Wie kann man eine Balance zwischen den Herausforderungen des Berufslebens und der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit erreichen?

Gerade für junge Berufseinsteiger ist der neue Job mit langen Arbeitszeiten verbunden: Um 9 Uhr geht es los, gegen 18 Uhr treten die ersten Teilzeitkräfte ihren Feierabend an - wohlverdient ist dieser in den Augen der Kollegen oftmals nicht - ein paar Stunden später verlassen dann die weniger Motivierten still und heimlich ihren Arbeitsplatz. Von den Karrierebewussten bekommt man die letzte E-Mail kurz vor Mitternacht und freitags um diese Zeit freuen sie sich auf einen Samstag im Büro mit Cafe Latte und Sushi. Durch Blackberries und Handys ist man im Prinzip rund um die Uhr am Arbeitsplatz - entsprechende Verfügbarkeit wird nicht selten vorausgesetzt.

Zugegebenermaßen, das stimmt so nicht für alle Berufe oder Unternehmen gleichermaßen - und doch der Trend in Richtiung 12-Stunden Tag hält an. Überstunden sind gerade für junge Arbeitnehmer und leitende Angestellte die Regel und ein früher Feierabend eher eine Ausnahme. Dabei hätten viele eine Auszeit dringend nötig. Bezeichnenderweise ist das Thema Burnout derzeit in aller Munde.

Offensichtlich ist, dass man hierfür nicht nur die Arbeitgeber verantwortlich machen kann. Oft ist es die Gruppendynamik innerhalb eines Teams oder einer Abteilung die zu langen Arbeitszeiten animiert. Letztlich sind es aber wir selbst, die entscheiden wie viel wir von uns geben möchten und wieviel Zeit wir uns für uns selbst, unsere Hobbies, Familien und Freunde nehmen wollen. 

Aber wie kann man eine Balance zwischen Karriere und Privatem erreichen? Und, ist diese überhaupt notwendig? Reicht es nicht, sich über den Beruf zu definieren und zu verwirklichen?

In dem sehr aufschlussreichen Beitrag Authentizität und Karriere: Suche nach dem Ich hat Ulrich Hemel, der als Hochschullehrer, Unternehmer und Direktor des IfS selbst stets vollbeschäftigt ist, dazu einge Gedanken zusammengetragen, die nicht nur für den Berufsalltaggelten.

Zum Lesen des Artikel folgen Sie diesem Link:

http://www.karriere-einsichten.de/2011/10/authentizitat-und-karriere-suche-nach-dem-ich/

Deutschlandfunk interviewt Ulrich Hemel über seine Vision eines Europas 2.0 13.10.2011

Europa-Skepsis ist nichts Neues. Im Verlauf der Geschichte der europäischen Integration wechselten sich Phasen der Europa-Euphorie mit Zeiten der Europamüdigkeit ab. Die jüngst entflammte Schuldenkrise entfachte neuerdings eine hefitge Diskussion über die Zukunft Europas zwischen Euro-Befürwortern und Euro-Skeptikern.

Europa-Skepsis ist nichts Neues. Im Verlauf der Geschichte der europäischen Integration wechselten sich Phasen der Europa-Euphorie mit Zeiten der Europamüdigkeit ab. Die jüngst entflammte Schuldenkrise entfachte neuerdings eine hefitge Diskussion über die Zukunft Europas zwischen Euro-Befürwortern und Euro-Skeptikern.

In einem Interview mit Deutschlandfunk vom 3. Oktober 2011 wirbt Ulrich Hemel, Direktor des IfS für ein Europa jenseits der Nationalstaaten - ein Europa 2.0. Lesen oder hören Sie das Interview unter folgendem Link:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1568926/

Erfahren Sie darüber hinaus mehr zum Thema Europa 2.0 auf unserer Homepage.

Ägypten im Umbruch - Was Manager jetzt tun sollten 14.03.2011

Ägypten im Umbruch: Was Manager jetzt tun sollten

Gerade in Zeiten des Umbruchs oder während Krisen ist gut durchdachtes und qualitativ hochwertiges Management von besonderer Bedeutung. In seinem aktuellen Beitrag im HarvardBusiness Manager Blog setzt sich Ulrich Hemel mit diesem Thema auseinander und beleuchtet damit die aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt aus betriebswirtschaflticher Perspektive.

Erst Tunesien, jetzt Ägypten: Bürger gehen auf die Straße und kämpfen für mehr Demokratie. Was am Ende der Proteste steht, ist noch längst nicht klar. In dieser Phase der Unsicherheit sollten sich Manager aus dem Westen nicht von diesen Staaten abwenden - zu ihrem eigenen Vorteil. Diskutieren Sie mit. Weiterlesen...

Interview zum Thema "Religion und Führung" von Ulrich Hemel 08.03.2011

Religion ist im Management kein Tabuthema mehr. Das zeigt das zunehmende Interesse am „7. Kongress christlicher Führungskräfte“, der vom 24. bis 26. Februar in Nürnberg stattfindet. 

Welche Rolle Religion in der Führungsetage wirklich spielt und welchen Nutzen christliche Werte stiften können, erklärt Professor Ulrich Hemel im Interview. Zum Weiterlesen bitte hier klicken!

Mehr Markt, weniger Markt, besserer Markt? 26.08.2010

In seinem neuesten Beitrag für den Harvard Business Manager Blog, erschienen am 18. August 2010, greift Ulrich Hemel die öffentliche Debatte über das Verhältnis zwischen freier Marktwirtschaft und staatlicher Regulierung auf. Lesen Sie, wie die "schwierige Balance zwischen Staat und Markt" gefunden werden kann und diskutieren Sie mit!

Immer mehr Menschen rufen seit Ausbruch der Finanzkrise nach einem starken Staat. Doch wie weit soll sich der Gesetzgeber in die Wirtschaft einmischen? Auf diese Frage gibt es keine einfache pauschale Antwort. Stattdessen müssen alle gesellschaftlichen Kräfte immer wieder neu verhandeln, was Unternehmen dürfen und was nicht. Hier geht`s zum aktuellen Beitrag!

‎"Laissez-faire" oder starker Staat? Wie denken Sie über das Verhältnis zwischen Staat und Wirtschaft? Diskutieren Sie mit uns auf Facebook!

Mit dem IfS Standpunkt "Mehr Markt, weniger Markt, besserer Markt?" steht Ihnen zusätzlich eine leicht abgewandelte und umfassendere Version des Beitrages auf unserer Website als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.