Gesundheit & Soziales

Das Institut für Sozialstrategie sieht in einer proaktiven Organisationsgestaltung im Gesundheits- und Sozialbereich einen wesentlichen Parameter zur Sicherung des gesellschaftlichen Wohlstands. Unter Berücksichtigung der hohen Innovationskraft (u.a. neue medizinisch-technische Verfahren) sowie der hohen Dienstleistungsorientierung steht das Institut für Sozialstrategie für neue Ansätze zur Verbesserung der gesundheitlichen und sozialen Versorgungssituation der Bürger.

Dabei werden die aktuellen Trends der Regionalisierung, der Professionalisierung, der Privatisierung, der Individualisierung und der Globalisierung im Organisationskontext operationalisiert. Entsprechende Lösungsansätze werden neu entwickelt, innovative Managementmodelle vorgestellt und Umsetzungshilfen ausgearbeitet. Als Beispiel sie hierbei auf die NPO-Strategiekarte verwiesen, die es Non-Profit-Organisationen erlaubt ihren strategischen Werdegang kritisch zu hinterfragen und neu auszurichten.

Die Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Praxis ist dabei ein besonderes Anliegen des Institutes für Sozialstrategie. Im Sinne einer „Denkfabrik“ oder eines „Think tanks“ werden konzeptionelle Ideen zur Diskussion gestellt oder gut gemachte Praxisbeispiele veranschaulicht. Der geneigte Leser ist hierbei angehalten sich aktiv in den Diskurs einzubringen.

 

Kernfragen des Bereichs Gesundheit und Soziales

  1. Wie veränderte sich die Rolle von Non-Profit-Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen?
  2. Wie können Managementmodelle ausgestaltet sein, die Non-Profit-Organisationen erlauben ihre heterogene Zielstruktur zu erreichen?
  3. Wie kann eine kurz-, mittel- und langfristige Strategie zur Wertsteigerung im Dienstleistungskontext aussehen?
  4. Welchen Veränderungen unterliegt die Klientenstruktur und wie müssen Non-Profit-Organisationen darauf reagieren?
  5. Welche Konsequenzen hat der Megatrend Globalisierung für Organisationen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft?

Themen

  1. Übertragbarkeit und Entwicklung von Managementansätzen für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft
  2. Wertbasierte Unternehmensführung
  3. Intelligente Beschaffungsprozesse für Dienstleistungsunternehmen
  4. Talentmanagement im Organisationskontext
  5. Management von Innovationen

Ansprechpartner

Dr. Philipp Schwegel

DOKUMENTE

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Der Umgang mit Steinen, toten Schädeln, lebenden Organen, Men-schen und Daten
ifs essay Streit, Stefan Dr. med. Gesundheit, Eigentum und Digitalisierung in der Medizin
Überlegungen zu einem neuen Gesundheitsdateneigentumsbegriff
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Vortrag Hemel, Ulrich Generationengerechtigkeit aus ethischer Perspektive- auch eine Frage des Kohorten-Effekts und der biographischen Lebensperspektive
IfS Standpunkte Hemel, Ulrich Mindestlohn oder negative Einkommenssteuer?
IfS Studie Schwegel, Phillipp; Da Cruz, Patrick; Oberender, Peter Kernkompetenzorientierte Wertschöpfungszentren als Strategieoption für kirchliche Krankenhausträger- konzeptionelle Überlegungen und empirische Befunde

 

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